In dem Film geht es hauptsächlich um das Aufzeigen von gesellschaftlichen Zwängen und deren Probleme
Der Film handelt von einer streng traditionellen italienischen Familie. Dem Vater gehört eine Pasta-Fabrik. Ansehen und Wertschätzung sind Ihm ausserhalb der Familie sehr wichtig.
Als sich einer seiner zwei homosexuellen Söhne bei einer Familienfeier vor den ganzen Anwesenden outet, scheint eine Welt für den Vater zusammenzubrechen. Er glaubt sein gutes Ansehen in der Gesellschaft zu verlieren. Aufgrund dieser Furcht verstösst er seinen Sohn und erleidet wenig später einen Herzinfarkt.
Tomaso, sein zweiter Sohn, leidet ebenfalls sehr unter der Last, seine Homosexualität verheimlichen zu müssen. Gerne würde er sich ebenfalls vor der Familie zu seiner Lebensart bekennen, nimmt jedoch aufgrund des kritischen Gesundheitszustandes seines Vaters davon Abstand.
Er unterliegt weiterhin dem gesellschafltichem Zwang, obwohl es im missfällt. Immer wieder versucht er seinem Vater davon zu überzeugen, dass sein Bruder nichts Unrechtes getan habe und das Homosexualität nichts Schlechtes sei, jedoch ohne Erfolg. Dem Vater ist sein Ansehen wichtiger.
Der Film lenkt den Zuschauer immer wieder auf bestimmte Lebensweisen, ein bestimmtes Lebensziel- nämlich sich von seinen Zwängen zu befreien, um glücklich zu werden.
Und das gesellschaftliche Zwänge nicht so grosse Aufmerksamkeit verdienen. Das eigene Glück muss primäres Lebensziel sein.